Wintereinbruch in Hamburg

Wintereinbruch in Hamburg, 10.März 2013
Erneuter Wintereinbruch in Hamburg. Nachdem es letzte Woche schon richtig frühlingshaft warm geworden ist, überrascht uns nun ein erneuter Kälteeinbruch in Hamburg mit Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Das bedeuted erneut den Einsatz vom Winterdienst. Die Gehwege, die an die Grundstücke der Anlieger angrenzen, sind in einer Breite von mindestens einem Meter schnee- und eisfrei zu halten. Für Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Zonen gilt die Räum- und Streupflicht bis zur Straßenmitte. Gegebenenfalls sind bei breiteren Bereichen Verbindungswege zu schaffen. Dazu können sich die Anlieger bei der Straßenreinigung der Stadt Hamburg Informationen einholen. Flächen für den ruhenden Verkehr müssen nicht geräumt werden. Die Stellplätze für Müllcontainer und Sperrmüll sind schneefrei zu halten.

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Schnelle Schneeräumung
Zur Räumung von geringen Mengen leichten Pulverschnees kann oftmals schon ein harter Straßenbesen eingesetzt werden. Bei größeren Schneemengen empfiehlt sich der Einsatz eines Schneeschiebers in gängigen Bauformen. Der Schnee muss so geschoben werden, dass Straßen, Fahrzeuge, Licht- und andere Masten sowie Hydranten und Wasserentnahmestellen der Feuerwehr frei bleiben. Nicht statthaft ist es, den Schnee auf Nachbargrundstücke oder auf öffentliche Flächen zu verlagern. Für die Gebäudesubstanz empfiehlt es sich, den Schnee weg von Mauern zu schieben. Wenn der Schnee zur Straße geschoben wird ist zu beachten, dass sowohl die Fahrbahn als auch der Rinnstein möglichst frei bleiben, damit bei einsetzender Schneeschmelze der Abfluss nicht behindert wird. Größere Schneeemengen können zu Haufen aufgeschaufelt werden, sofern dadurch keine zusätzlichen Behinderungen oder Gefährdungen entstehen.

Eisbeseitigung
Eisflächen sind sofort mit abstumpfenden Materialien abzustreuen oder mechanisch zu entfernen. Der Einsatz von Auftausalzen oder Streumitteln, die Auftausalze enthalten ist auf Gehwegen nicht erlaubt. Das Betreten von zugefrorenen Wasserflächen ist im momentanen Zustand lebensgefährlich.